Lupinen-Kaffee
















Wenige Wochen nach der Saat schieben die Lupinen im April ihre Keimblätter ans Tageslicht

















Im Juli blühen die Lupinen in einem blassen Blau - eine willkommene Tracht für die Bienen und ein Augenschmaus für den Betrachter.




























Die Lupinen wurden in Mischkultur mit Leindotter angebaut und zudem entwickelte die Lupinie wenig Gegenwehr den Mitkräutern gegenüber. Entsprechend muss nun mit einer alten "Putzi" gesiebt werden.

















Das Rohprodukt lässt sich nun verschieden verarbeiten: es ist möglich, aus Süsslupinen Milch, Quark und Tofu zu produzieren. Auch als Mehl ist es eine Bereicherung beim Brotbacken. Durch Rösten wird daraus Kaffee.













Wir lassen unsere Lupinen bei einem Spezialisten im Zürcher Geroldswil rösten. Das Familienunternehmen, welches inzwischen über diese Dimension hinausgewachsen ist, kann pro Röstgang 120kg verarbeiten. Die Abpackung erfolgt vollautomatisch. Wir sind froh, auf eine innovative Unternehmerfamilie gestossen zu sein, welche das Risiko eingegangen sind, einer kleinen Nische eine Chance zu geben.


















Das köstliche Endprodukt, welches koffeinfrei ist und helfen kann, den Blutzuckerspiegel zu senken.
Für uns ist Lupinen-Kaffee kein Ersatz für den herkömmlichen Bohnenkaffee sondern eine gesunde Alternative ohne Abstriche beim Genuss.