Willkommen

auf dem Aspenhof im schaffhauserischen Klettgau. Wir sind ein Ackerbaubetrieb, der nach biodynamischen Richtlinien pfluglosen Mischfruchtanbau betreibt. Diese Art von Landwirtschaft nennt sich auch Regenerative Agrikultur.

Das Foto-Album finden Sie unter "Hof und Team", "Fotoalbum".


Gemeinsam sind wir stärker!
Einer unserer besten Absatzkanäle ist der BachserMärt mit seinen Filialen in Bachs, Eglisau, Zürich-Albisrieden, Zürich-Seefeld und Zürich Kalkbreite. Die Philosophie vom BachserMärt deckt sich mit unserer und es werden Kunden angesprochen, welche auf Regionalität und nachhaltige Produktion sowie höchste Qualität Wert legen; also genau unser Zielpublikum. Die Zusammenarbeit geht aber über die Verteilung unserer Produkte hinaus. Neu wurde das Projekt "Gemeinschaftsbrot" www.gemeinschaftsbrot.ch ins Leben gerufen. Zusammen mit zwei Bio-Produzenten (Werner und Marianne Siegrist aus Wil/ZH und Karl Richli aus Osterfingen) sowie dem Bäckerbetrieb Neuhof in Bachs entsteht ein Sauerteigbrot aus Emmer, Dinkel und Einkorn. Es wird exklusiv im BachserMärt vertrieben und stellt eine Spezialität dar.  Sauerteig-Brote liegen wieder im Trend. Der junge Bäckermeister hat eine Rezeptur aus Brüh- und Sauerteig mit ca. 50% Emmer-Ruchmehl, 40% Dinkel-Ruchmehl und 10% Einkorn-Schrot entwickelt, das sich luftig und nur leicht sauer präsentiert.
Das Besondere beim Gemeinschaftsbrot ist aber nicht nur der Rohstoff und die Verarbeitung, sondern das Finanzierungsmodell: Alle Einkünfte fliessen in einen Pot und jeder (Produzenten, Bäcker, Verteiler) erhält einen Drittel davon. Wir Produzenten teilen dann untereinander.
Dieses Pilotprojekt zur Versorgung der Stadt mit hochqualitativen Lebensmitteln bei fairer Verteilung der Gewinne hat unsere volle Unterstützung, weil es zukunftsweisend ist.

Hier unser Dinkel-Feld, welches schon bald abgeerntet wird und dann zu einem Teil in die Produktion des Gemeinschaftsbrotes fliesst. Natürlich machen wir auch weiterhin Teigwaren oder liefern Körner und Mehle für unsere Kunden.

Aktuell ist das Mehl für das Gemeinschaftsbrot aufgebraucht und es ist deshalb erst wieder ca. Ende September nach der Ernte erhältlich.

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